Corona – Aktuelle Informationen

Erforderliche Nachweise von Schülerinnen und Schülern bei 3G-Beschränkungen

Auszug aus der aktuellen Schulmail vom 25.08.2021:

Die Schule stellt nach wie vor jeder getesteten Person auf Wunsch für jede erfolgte (beaufsichtigte) Schultestung einen Negativtestnachweis aus (§ 3 Absatz 4 Satz 4 Coronabetreuungsverordnung). Allerdings gelten nach der aktuellen Coronaschutzverordnung (§ 2 Absatz 8 Satz 3) im öffentlichen Leben außerhalb der Schule „Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestet“.

Daher benötigen nach § 4 Absatz 5 Coronaschutzverordnung Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren bei 3G-Beschränkungen keinen Nachweis, sofern nicht im Zweifelsfall allein das Alter nachgewiesen werden muss.
Sie benötigen also weder einen Negativtestnachweis der Schule oder einer anderen Teststelle noch eine Bescheinigung über den Schulbesuch.
Für alle Lebensbereiche außerhalb der Schule gilt eine Testfiktion.

Falls Sie dennoch eine Testbescheinigung wünschen, teilen Sie dies bitte der Klassenleitung am Testtag Ihres Kindes bis 18 Uhr per E- Mail mit. Die Bescheinigung kann immer erst am Folgetag des Testtages ausgestellt werden, d.h. für die JG 1 und 2 dienstags und donnerstags und für die JG 3 und 4 mittwochs und freitags.

Wegfall der Maskenpflicht auf dem Schulhof

Soeben erreichte uns die aktuelle Schulmail:

„Im Rahmen der ständigen Überprüfung der Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus auf Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit hat die Landesregierung jetzt die Maskenpflicht an Schulen auf den Prüfstand gestellt. (…)Die Coronabetreuungsverordnung wird daher kurzfristig angepasst. Ab Montag, 21. Juni 2021, gelten die folgenden Regelungen:

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen.

Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

Es bleibt allerdings jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, im Außenbereich freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Freiwilligkeit, auch im Außenbereich eine Maske zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer Maske durchzusetzen.

Alle übrigen Hygienemaßnahmen (z.B. Handhygiene, Durchlüftung von
Klassenräumen) gelten fort. Auch die Pflicht zur Testung zweimal in der Woche bleibt bestehen.

Lesen Sie hier auch den aktuellen Elternbrief.

Präsenzunterricht für alle Schulkinder in NRW ab 31. Mai 2021

Wie Sie der Presse entnehmen konnten, soll bei einer Inzidenz unter 100 an allen Schulen in NRW ab dem 31.5.2021 in den Präsenzunterricht gewechselt werden. 

Bevor wir in den Präsenzunterricht wechseln können, wird sich das Kollegium der GS Nord Anfang nächster Woche intensiv über die Umsetzung unter den gegebenen Rahmenbedingungen beraten. Sobald hierzu Entscheidungen vorliegen werden Sie über die KlassenlehrerInnen und auch hier informiert. Wir bitten um etwas Geduld und wünschen ein erholsames Pfingstwochenende!

Neues Testverfahren an den Grundschulen – Der Lolli-Test

An allen Grundschulen in NRW werden ab 
Montag dem 10.05.2021 die sogenannten Lolli- Tests durchgeführt. Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch. Detaillierte Informationen zum Testverfahren erhalten Sie auf der Seite des Bildungsministeriums. Lesen sie außerdem hier den aktuellen Elternbrief und den Informationsbrief des Ministeriums.

Wiederaufnahme des Wechselunterrichtes 

Wir haben jetzt die Nachricht vom Ministerium bekommen, dass wir ab Montag, 03.05.2021, wieder Wechselunterricht durchführen dürfen, da die Inzidenz im Kreis Lippe schon seit ein paar Tagen unter 165 liegt. Wir freuen uns, die Kinder wieder in der Schule zu sehen und starten mit der Gruppe A am Montag und mit Gruppe B am Dienstag zu den Ihnen bekannten Zeiten. Die genauen Informationen zum Wechselunterricht ab Mai erfahren Sie hier im Elternbrief vom 27.04.2021.

Distanzunterricht ab dem 26.4.2021

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilte soeben mit, dass die Schulen und KITAs im Kreis Lippe ab Montag nicht öffnen dürfen. Das bedeutet, dass wir ab Montag wieder Distanzunterricht haben werden. 

Den aktuellen Elternbrief lesen Sie hier.

Auf oder zu? Wir wissen es leider auch noch nicht… (Umsetzung des neuen Bundesnotbremse-Gesetzes)

Liebe Eltern, gestern wurde das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz) verabschiedet und tritt somit schon am Freitag, 23. April 2021, in Kraft. Leider wissen wir im Moment noch nicht, was dies für den Unterricht in der nächsten Woche an der GS Nord bedeutet. Wir warten auf Anweisungen. Lesen Sie hier die aktuellen Informationen.

Voraussichtliche Fortführung des Wechselunterrichtes ab dem 19.04.2021 (Auszug aus der Schulmail vom 15.04.2021)

Wie uns das Schulministerium heute in einer Schulmail mitteilte wurde „aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage (… )entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf. Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird. (…) die Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig. Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14.
Februar 2021. Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.“ Weitere Erläuterungen zur Testpflicht s.u..

Lesen Sie hier den aktuellen Elternbrief zur Wiederaufnahme des Wechselunterrichtes ab dem 19.04.2021.

Testpflicht an Grundschulen (Auszug aus der Schulmail vom 08.04.2021)

Wie uns in er letzten Schulmail mitgeteilt wurde, gibt es ab der KW15 eine Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und
Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen. „Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an
wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein
negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine
Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden
zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht
nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Dies gilt auch für die Kinder und das Personal in der Notbetreuung. Wir starten die Testungen am Donnerstag 15.04.2021. Lesen Sie alle weiteren Informationen zum Selbsttest und dessen Durchführung an der GSNord hier.

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien (Auszug aus der Schulmail vom 08.04.2021)

Wie uns das Schulministerium in der aktuellen Schulmail mitteilte, hat „insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin
unsicheren Infektionslage die Landesregierung entschieden, dass der
Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der
weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang
ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird (…)Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche
Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und
Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu
hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an
wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein
negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung
der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule
erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine
Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden
zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht
nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
 (…)“ . 

Lesen Sie hierzu den aktuellen Elternbrief hier.

Das Formular für die Notbetreuung in der kommenden Schulwoche finden Sie hier.

Weiterführung des Wechselunterrichts auch nach den Osterferien (Auszug aus der Schulmail vom 25.03.2021)

Wie uns das Schulministerium in der aktuellen Schulmail mitteilte, wird der Wechselunterricht voraussichtlich auch nach den Osterferien fortgeführt. (Wir hatten Sie im Laufe der Woche schon per Email über diese Möglichkeit informiert.) Ausschlaggebend für Änderungen ist die Entwicklung des Infektionsgeschehens.

„Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht in den Schulen geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb bis einschließlich zum 23. April 2021 daher unter den bisherigen Beschränkungen stattfinden (…) Die Landesregierung wird hierzu das Infektionsgeschehen weiterhin intensiv beobachten, ebenso könnten weitere Beschlussfassungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder, die für den 12. April 2021 zu erwarten sind, dann Berücksichtigung finden. Zudem werden wir noch in den Osterferien Gespräche mit den zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden – mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Schulpsychologie, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht – führen. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden dann ebenso für den weiteren Schulbetrieb Berücksichtigung finden.“

Wechselunterricht ab dem 22.02.2021 (Auszug aus der Schulmail vom 11.02.2021)

Ab Montag, den 22. Februar 2021, wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Dabei sind folgende Rahmenvorgaben zu beachten:

  • Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Dabei sind konstante Lerngruppen zu bilden.
  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten auch im Wechselmodell die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
  • In den Präsenzphasen des Unterrichts sollte nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.
  • Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen Gestaltungsspielräume und treffen die dafür notwendigen Abstimmungen wie z.B. beim Schülerspezialverkehr mit dem Schulträger.
  • Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  • Zeitintervalle, bei denen Schülerinnen und Schüler länger als eine Woche lang keinen Präsenzunterricht erhalten, sind unzulässig.
  • Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells trifft die Schulleitung. Sie informiert hierbei die Schulkonferenz und die Schulaufsicht.
  • Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (Formular siehe Anlage).
  • Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden.
  • Die regelmäßige Teilnahme an den Betreuungsangeboten ist anzustreben. Ausnahmen können vor Ort entschieden werden.
  • Es sollen möglichst konstante Betreuungsgruppen gebildet werden, Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren. Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.
  • Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen. Hierbei sollten insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klasse in den Blick genommen werden.
  • Im Ganztag beschäftigtes Personal anderer Träger kann nach Absprache auch in der Begleitung des Distanzunterrichts in den Räumen der Schule bzw. in der pädagogischen Betreuung eingesetzt werden.

Kinderkrankentage

In den letzten Tagen erreichen uns zunehmend Anfragen nach der Ausstellung einer entsprechenden Bescheinigung seitens der Schule, um die aufgestockten Kinderkrankentage für die Kinderbetreuung zu nutzen. Darüber hinaus wurden in der Presse unter Berufung auf das Ärzteblatt  Berichte veröffentlicht, wonach in Planung sei, dass u.a. die Schulen hierzu Bescheinigungen ausstellen sollten. Derzeit liegen zu dieser Frage noch keine Informationen seitens des MSB NRW vor, so dass diese Vorgehensweise aktuell nicht bestätigt werden kann. Sobald wir seitens des Schulamtes hierzu neue Informationen erhalten, werden wir Sie darüber informieren!

Update: 07.01.2021 – Neue Bestimmungen ab dem 11.01.2021

Wie Sie bereits aus der Presse erfahren haben, soll der aktuelle Lockdown bis zum Monatsende fortgesetzt und teilweise noch verschärft werden. Mit Mitteilung vom 07.01.2021 durch das Schulministerium wird der Präsenzunterricht bis zum 31. Januar ausgesetzt und die Kinder erhalten Distanzunterricht . 

Lesen Sie bitte hier den Elternbrief. 

Unser Konzept zum Distanzunterricht finden sie hier.

Neue Regelungen ab dem 14.12.2020:

Mit der Schulmail vom 11.12. wurden wir über folgende neue Regelungen in Kenntnis gesetzt, die wir an dieser Stelle an Sie weitergeben:

„… Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten daher ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen: In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll….

…Klassenarbeiten: Es ist im Einzelfall zu prüfen, was davon gänzlich, auch im Sinne einer Entlastung, entfallen oder verschoben werden kann. Sollte beides nach gründlicher Abwägung nicht möglich sein, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler nach Aufforderung für den Zeitraum der Klassenarbeit in die Schule kommen. …

Lesen Sie hierzu auch den Elternbrief vom 11.12.2020.

Aufgrund des hohen Inzidenzwertes wurden die Coronaregeln durch den Kreis Lippe noch einmal verschärft hat. Es wurde Folgendes beschlossen:

Anpassung der Regelungen für den Betrieb der Schulen des Kreisgebietes

Die Schutzmaßnahmen für den Bereich Schulen hat der Kreis Lippe in eine separate Allgemeinverfügung gefasst:

  • Schuleigene Schwimmbäder und Sporthallen werden geschlossen
  • Weiterhin ist die Durchführung von Schwimmunterricht in sonstigen Schwimm- und Spaßbädern untersagt. Davon ausgenommen sind prüfungsrelevante Lehrveranstaltungen in schulischen Abschlussklassen.
  • Maskenpflicht für Schüler der 3. und 4. Klasse: Schüler der 3. und 4. Klasse in Schulen der Primarstufe sind verpflichtet, eine Alltagsmaske zu tragen, sofern sie sich nicht an ihrem Sitzplatz befinden.
  • Maskenpflicht in der Ganztagsbetreuung: Des Weiteren gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske) für Schüler der 3. und 4. Klasse der Primarstufe, die an Angeboten der Ganztagsbetreuung teilnehmen außerhalb des Sitzplatzes.
  • Außerdem gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske) in einem Umkreis von 150 Metern um alle Schulen (Grund-, Haupt-, Real-, Gesamtschulen, Gymnasien, Berufskollegs, Förderschulen etc.) an Schultagen in der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr. 

Das Kollegium der GS Nord würde es begrüßen, wenn auch die Kinder des 1. und 2. Jahrgangs freiwillig eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Klasse und in der OGS tragen würden, wenn sie ihre Plätze verlassen. Wir wissen, dass das Virus auch vor den jüngeren Kindern nicht Halt macht. Lesen Sie hierzu den zweiten Elternbrief vom 12.12.2020.

Informationen des Schulministeriums

Das Schulministerium hat neue Bestimmungen zur Maskenpflicht an Grundschulen herausgegeben. Ab dem 1. Oktober 2020 gilt danach für die Kinder in der Primarstufe innerhalb ihres Klassenverbands im Unterrichtsraum keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung mehr. Den aktuellen Elternbrief zu der neuen Verordnung des Ministeriums bzgl. der Maskenpflicht an Grundschulen vom 1.10.2020 finden Sie hier.

Im Hinblick auf die Herbstferien hat das Ministerium besondere Regelungen für Reiserückkehrer herausgegeben: Schülerinnen und Schüler, die aus Risikogebieten zurückkehren, müssen sich in Quarantäne begeben. Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler- ergeben. Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronareiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. Derzeit gilt diese in der Fassung vom 19.09.2020. Ein Schreiben mit Informationen für Einreisende finden Sie hier.

Informationen des Schulministeriums zum Umgang mit Krankheitssymptomen während der Coronapandemie finden Sie hier.

Schwimmen

Hygienekonzept zum Schwimmunterricht an der Grundschule Nord Erweiterung des Hygienekonzepts zum Schwimmunterricht: Das bestehende Hygienekonzept wird dahingehend erweitert, dass die Nutzung jedes zweiten Föhngerätes erlaubt ist. Der Schulträger teilte mit, dass das Lehrschwimmbecken auch im November 2020 während des Teil-Lockdowns genutzt werden kann.

Ältere Elternbriefe

Elternbrief zu den verschärften Coronaregeln ab 14.12.2020 durch den Kreis Lippe

Elternbrief zum Unterricht in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien und Unterrichtsbeginn nach den Weihnachtsferien

Elternbrief zum Start des Schwimmunterrichtes an der Grundschule Nord

Elternbrief zum Start des regulären Stundenplanes ab 14.09.2020

Sonstiges

Homeschooling – Tipps und Ideen

Beratungsmöglichkeiten